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Nichts - was im Leben wichtig ist


Werk/Stück:
Nichts - was im Leben wichtig ist
Sparte: Sprechtheater

Autor: Janne Teller
Regie/Musikleitung: Gisela Nyfeler

Organisation: Juthe - Jugendtheater Sempach (CH)
Produktion: Juthe - Jugendtheater Sempach, Daniela Huber

Projektbeschreibung | Inhalt

Der Schüler Pierre Anthon steht in der Schule eines Tages von seinem Platz auf und verkündet, dass nichts irgendetwas bedeute. Es lohne sich daher nicht, irgendetwas zu tun. Von nun an findet man Pierre Anthon in einem Pflaumenbaum sitzend. Von dort herab verunsichert er seine Mitschüler mit nihilistischen Äußerungen. Pierre Anthons Mitschüler beschließen, in einer alten Scheune heimlich einen „Berg der Bedeutung” zusammenzutragen, um zu beweisen, dass
„Bedeutung” existiert. Anfangs besteht der Berg aus willkürlichen Beiträgen, aber bald beginnen die Jugendlichen, reihum Dinge von hoher persönlicher Bedeutung einzufordern, wobei jeweils der/die Opfernde festlegen darf, wer als nächstes dran ist – und womit. Da auch schmerzhafte Opfer nicht verweigert werden, setzt eine gefährliche Eigendynamik ein. Die Ereignisse werden nicht auf der Bühne realitätsnah dargestellt. Vielmehr erzählen die 5 Jugendlichen rückblickend,was geschehen ist. Dazu ändern sie laufend ihre Rollen und springen zwischen Erzählen und Spielen hin und her Das fordert neben einer hohen Präsenz und Wachheit eine hohe Textsicherheit.