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Camera Silens


Werk/Stück: Camera Silens
Sparte: Sprechtheater
Autor: Eigenproduktion

Regie/Musikleitung: Marianne Cebulla

Organisation: Theater Tempus fugit e.V. (D)
Produktion: Theater Tempus fugit e.V.

Projektbeschreibung | Inhalt

In camera silens beschäftigen sich junge Menschen mit der Koexistenz von Krieg und Frieden. Wie kann das eine neben dem anderen existieren? Wodurch kann mich der andere Zustand erreichen? Welche inneren und äußeren Erschütterungen werden ausgelöst? Was passiert bei der Konfrontation mit dem Thema KRIEG in und um uns herum?

Die Spieler agieren in drei Zuständen:

Krieg – die schlimmstmögliche Zerstörung der Lebensrealität.
camera silens – der schweigende Raum. In ihm ist man dem totalen Schweigen der Welt ausgeliefert. Ein Schweigen, dem man zu entfliehen versucht und dem man nicht entkommt. Oder doch? Die heile Welt - sie muss bewahrt werden.
Die Untersuchung dieser Fragen und die darauf folgenden Reaktionen werden szenisch aufgearbeitet, immer wieder hinterfragt, neu zusammengesetzt und gebrochen. camera silens möchte darstellen, was nicht darstellbar ist und lässt die Zuschauer an diesem Versuch teilhaben.